Diese Vollsperrung wird mindestens bis zum 04. September dauern.

Nach Aussage der DB erfolgt die Sperrung nicht nur für den motorisierten Verkehr, sondern auch für Fußgänger und Radfahrer. Da hier leider (noch) keine Umleitung ausgeschildert wurde, nachstehend eine Empfehlung für die Umleitung für diese Verkehrsteilnehmer.

Nach Intervention seitens der Ortsgemeinde wird nunmehr in Kürze eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrer über die in der Karte dargestellte Wegeführung ausgeschildert. Dazu soll seitens der DB auch der Wiesenweg entlang der Bahn, der nicht bei jeder Witterung uneingeschränkt benutzbar ist, „ertüchtigt“ werden.
Zur Maßnahme selbst ist festzuhalten, dass diese bereits im November 2019 seitens der DB AG vorgestellt wurde mit der Aussage, dass die Umsetzung in 2022 erfolgen wird. Dies hat sich aufgrund verschiedener Problematiken bis in dieses Jahr verschoben.
Der Bahnübergang entspricht bezüglich der Sicherheit und den Anforderungen an die Abwicklung des Verkehrs zwar den gesetzlichen Bestimmungen, aber nicht mehr den anerkannten Regeln der Technik. Die vorhandene Bahnübergangssicherungsanlage (BÜSA) ist durch Lichtzeichenanlagen gesichert und wird auf Grund des Instandhaltungsaufwandes durch eine Lichtzeichenanlage mit Halb- und Gehwegschranken ersetzt. Mit der Forderung zur Herstellung des Begegnungsfalls im Bereich der Kreuzung für regelmäßig dort verkehrende Bemessungsfahrzeuge (z.B. Busse und LKW) wird es erforderlich, die Straße in dem BÜ- Bereich auszubauen (zu verbreitern).
Auch ist es aus Gründen der Sicherheit und der Abwicklung des Verkehrs erforderlich, den Bahnübergang mit einer technischen Sicherung auszurüsten und sie entsprechend des technischen Standards anzupassen.
Georg Holl, Ortsbürgermeister
