1. Schon gewundert?
Tulpen sehen aus wie abgeschnitten!-
Die Rehe nehmen unsere gepflanzten Gaben gerne an- wenn wir die Rehe im Wald und auf den Wiesen nicht in Ruhe lassen, kommen diese in unsere ruhigen Gärten.
2. Schon gesehen?
Überall frische Spuren von Wildschweinen, die die Wiesen und Gräben umdrehen…Frischlinge bereits dabei.
3. Schon mal mitgemacht?
Mit einem Jäger ansitzen.. bei der Anfahrt in der Dämmerung standen drei Rehe in der Wiese.
Aber von tiefer Stille kaum eine Spur.
Irgendein Motorengeräusch gab es fast immer, zu hören, -Auch mal Hupen, weil wohl ein Reh an oder auf der Fahrbahn stand. Radfahrer, die nicht minder flott auf Waldwegen unterwegs waren, schnelle Lichtpunkte im sonst nur mondbeschienen Wald. Oder Jogger..
Ob sich hier die Wildschweine aus der Deckung trauen??
DAHER AUF DEN WEGEN BLEIBEN
Wir haben mit hohem Kostenaufwand kleine Bäume gepflanzt, die
wollen wachsen! Zeitumstellung: das Wild muss sich neu orientieren und hat damit schon genug Stress.
Auch noch aufgescheucht findet jetzt Wildwechsel zu allen Zeiten statt und die Wenigstens fahren Richtung Siershahn 50km/h.
Wildunfälle bleiben LEBENSGEFÄHRLICH auch für Autofahrer!
Ich wünsche mir, dass wir es den Jägern, die wegen der Afrikanischen Schweinepest und den Vorgaben zur Reduzierung der Wildschweinbestände, vollen Einsatz zeigen, die Arbeit erleichtern.
Ihre Eure Anette Marciniak-Mielke

