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Freiwillige feuerwehr Leuterod

Wehrführer:
Thomas Neust
Kastanienring 19
56244 Leuterod  

   02602 9492516


Feuerwehrgerätehaus Leuterod
Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Leuterod


Das Fahrzeug

ragkraftspritzenfahrzeug TSF
TSF-Fahrzeug mit Kofferaufbau  auf einem Opel Movano Fahrgestel


Die Freiwillige Feuerwehr Leuterod wurde 1958 gegründet. Seitdem ist sie fest im Gemeindeleben verankert.
1967 erhielt die Feuerwehr Leuterod ihr erstes Fahrzeug. Im Jahre 1987 folgte dann ein Tragkraftspritzen-Fahrzeug (TSF) auf Daimler Benz Basis, das mit diverser Zusatzausstattung aufgewertet wurde.
Nach 25 Jahren Dienstzeit wurde dieses Fahrzeug im November 2011 ausgemustert und gegen ein neues TSF-Fahrzeug mit Kofferaufbau  auf einem Opel Movano Fahrgestell ersetzt.
Seit dem Jahr 2008 ist die FF Leuterod auch für die Gemeinde Moschheim verantwortlich. Damit ist das Einsatzaufkommen der Feuerwehr auf durchschnittlich 7 Einsätze pro Jahr gestiegen.
In den gesamten Ausrückebereich der Feuerwehr Leuterod fallen auf 7,35 km² ca. 1.800 Einwohner.
Die Truppe besteht zur Zeit aus 17 aktiven Feuerwehrmännern und 2 Feuerwehrfrauen.
Unterstützt wird die Feuerwehr Leuterod durch einen eigenen Förderverein. Dieser übernimmt zum einen die Organisation von Festen und Ausflügen. Zum anderen ermöglicht er die Beschaffung von feuerwehrtechnisch wünschenswerten Gerätschaften.

Neues Fahrzeug für Leuteroder Wehr

Die Löschgruppe Leuterod verfügt seit November 2011 über ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF). Die Neubeschaffung war notwendig geworden, weil das alte Fahrzeug des Baujahres 1987 technisch überholt und die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben war. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wirges, Michael Ortseifen, hat am 04. Februar 2012 im Beisein von Vertretern aus Politik, den Kommunen und nicht zuletzt etlichen Feuerwehrkameraden das neue Gefährt offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Bei dem Festakt, der musikalisch vom Musikverein Dernbach unter der Leitung von Jörg Stäcker umrahmt wurde, verwies der VG-Chef auf die Notwendigkeit der Feuerwehren in den Gemeinden und die damit verbundene fundierte Ausbildung der Wehrleute und deren technische Ausstattung. Die Neubeschaffung sei nicht zuletzt der Wertigkeit der Leuteroder Teileinheit geschuldet, die auch seit 2008 für die Gemeinde Moschheim zuständig sei, sagte Ortseifen, der Zahlen und Fakten offenlegte.
Die Gesamtkosten des neuen Tragkraftspritzenfahrzeugs belaufen sich auf runde 54 000 Euro. Der Landeszuschuss, der allerdings erst später ausgezahlt wird, beträgt 18 000 Euro. Somit hat die Verbandsgemeinde unter Berücksichtigung eines Eigenanteiles des Fördervereins den Betrag von gut 31 800 Euro zu schultern. Michael Ortseifen vergaß auch nicht, dem Förderverein für dessen Eigenanteil zu danken, der für Zusatzausrüstungen verwendet werde, der nicht zur Standardausstattung eines TSF zähle.
Wehrführer Thomas Neust hob bei seinem Dank an alle bei der Realisierung der Beschaffung Beteiligten besonders die finanzielle Unterstützung von Leuteroder und Moschheimer Unternehmen hervor. Der Spendenbetrag von insgesamt 4500 Euro sei direkt für Zusatzausstattung in das Fahrzeug investiert worden, sagte Neust. Er dankte auch dem Verbandsgemeinderat für eine „verantwortungsbewusste Entscheidung“. Für Ortsbürgermeister Alfons Kollas ist die technische Ausstattung der Löschgruppe Leuterod auf den neuesten Stand ein Beweis für das Engagement der Wehrleute, deren Schlagkraft jetzt noch besser werde. Wehrleiter Harmut Karwe nannte das TSF, das auch mehr Sicherheit für die Besatzung garantiere, eine „runde Sache“ mit Blick auf die feuerwehrtechnische Infrastruktur in der Verbandsgemeinde Wirges.
Der stellvertretende Kreisfeuerwehrinspekteur Axel Simonis stellte unmissverständlich klar, dass Feuerwehrfahrzeuge nicht der Mannschaft dienten, sondern für das Wohl der Allgemeinheit gezielt und effizient eingesetzt würden. Daher verdiene der selbstlose Einsatz der Kameraden höchste Anerkennung. Der katholische Pfarrer Winfried Karbach und Pfarrer Wilfried Steinke von der evangelischen Luthergemeinde erbaten Gottes Schutz und Segen für das Fahrzeug und vor allem für die Menschen, die mit ihrem selbstlosen Einsatz dem Nächsten dienten. Zu guter Letzt hatte Bürgermeister Michael Ortseifen die angenehme Aufgabe, die offizielle Schlüsselübergabe an die künftigen Nutzer zu vollziehen.


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