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zum Coronavirus

Corona-Schutzimpfungen des Gesundheitsamts


Seit dem 29. November hat das Gesundheitsamt des Westerwaldkreises sein freiwilliges Impfangebot ausgeweitet und ist seitdem in den zehn Verbandsgemeinden vor Ort, um Corona-Schutzimpfungen durchzuführen. Auch im Januar 2022 wird diese Möglichkeit der Impfung zur Verfügung stehen. Diese freiwillige Leistung des Gesundheitsamtes findet parallel zum Impfbus des Landes, den Impfungen bei den Hausärzten und in der Impfstelle Westerwald-Sieg in Hachenburg statt.

Die Termine sind online auf der Homepage des Westerwaldkreises unter www.westerwaldkreis.de einsehbar und können dort gebucht werden. Eine Voranmeldung ist dringend erforderlich. Ob die Impfungen mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer durchgeführt werden, hängt von der Verfügbarkeit des Vakzins ab. Alternativ werden die Impfungen mit Moderna angeboten. Das Gesundheitsamt macht darauf aufmerksam, dass die Auffrischungsimpfung problemlos mit einem anderen Impfstoff, als bei den ersten beiden Impfungen durchgeführt werden kann.


Durchgeführt werden durch ein Team des Gesundheitsamtes des Westerwaldkreis:

  • Erst- und Zweitimpfungen,
  • Booster-Impfungen für Personen ab dem vollendeten 12. Lebensjahr, deren Zweitimpfung mindestens 3 Monate zurückliegt oder
  • Booster-Impfungen für Personen die einmalig mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden und diese Impfung mindestens 4 Wochen zurückliegt ab dem vollendeten 18. Lebensjahr.



Zum Termin sind mitzubringen:

  • ein Lichtbildausweis
  • ggfs. der Nachweis über die Erstimpfung
  • der Impfpass (wenn vorhanden)
  • bei Minderjährigen muss eine erziehungsberechtigte Person dabei sein.


Auf dem gesamten Gelände und im Innenbereich ist die Maskenpflicht und das Abstandsgebot zu beachten.

Um langes Anstehen und Warten zu vermeiden, sollten die Impfwilligen pünktlich zum Termin erscheinen. Zur Un-terstützung ist die Begleitung durch eine Person möglich. Ein barrierefreier Zugang ist möglich. Hierfür muss sich eine Begleitperson beim Personal bemerkbar machen.

Grundsätzlich wird Personen unter 30 Jahren der Impfstoff von Biontech und bei Personen über 30 Jahren der Impf-stoff von Moderna verabreicht. Dabei ist es problemlos möglich die Auffrischungsimpfung mit einem anderen Impf-stoff zu erhalten, als den mit dem die ersten zwei Impfungen durchgeführt wurden.