krynica-2990768_1920.jpg

ortsgemeinde leuterod

Kleine Lichtblicke


  • auf dem zukünftigen Spielplatz im Kastanienring wurden Bäume gepflanzt, die im Sommer Schatten spenden werden. Besonders schön: Es war eigentlich zunächst nur ein Kastanienbaum bestellt, umso größer war die Überraschung, als die Fa. Mondorf mit einem zweiten Baum, einer Linde, anrückte, die „ein Spender, der nicht genannt werden möchte“ mitgeschickt hatte.                                                                                                               

    An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für dieses tolle Geschenk!
  • Und nochmal der Spielplatz im Kastanienring: Durch den spontanen Einsatz eines ehrenamtlichen Helfers haben wir es pünktlich vor Eintreffen des Schnees geschafft, dass das Dach des Pavillons winterfest eingedeckt wurde und somit vor allen Wettereinflüssen geschützt ist.

  • Es wurden mittlerweile weitere Dogstations angebracht und Abfallkörbe aufgestellt, was tatsächlich zu auffallend saubereren Wegen geführt hat. Sicherlich geht das noch immer ein Stückchen besser aber der Effekt ist deutlich erkennbar.

  • Da im letzten Jahr der Senior*innenausflug der Gemeinden Leuterod und Ötzingen wegen der Corona-Pandemie ausfallen und auch das sonst regelmäßig stattfindende Seniorencafé entfallen musste, wurden die Leuteroder*innen 70+ von unserem Ortsgemeinderat mit einem kleinen vorweihnachtlichen Präsent überrascht. Mit verschiedenen Leckerein, sowie Glühwein und einer kleinen Weihnachtsgeschichte konnten sie sich so etwas auf das anstehende Fest einstimmen.

  • Viele Kinder hatten für die „Aktion Waldretter“ im Oktober  bereits Eicheln gesammelt um diese in einer gemeinsamen Aktion in einem eigens dafür reservierten Bereich unseres doch arg gebeutelten Waldes einzupflanzen. Leider wurde auch dieser Plan von Corona sabotiert. Ok, dachten wir, wenn nicht im November, dann doch Anfang Dezember, verbunden mit einer kleinen coronaconformen Waldweihnacht mit Besuch des Nikolaus. - Wäre schön gewesen, aber dieses Vorhaben wurde ebenfalls Opfer der Pandemie. Nun folgte der Aufruf, doch die gesammelten Eicheln mit der Familie einzupflanzen, damit zum einen das Sammeln nicht umsonst war, aber in erster Linie, um unserem Wald auf die Beine zu helfen.
    Zunächst gab es keinerlei Rückmeldungen, aber dann kamen doch die ersten Anfragen, wo und wie denn gepflanzt werden könne. Vier junge leuteroder Waldretterinnen haben den Anfang gemacht und bergeweise Eicheln vergraben.

 

Als Dank erhielten Nele und Lina Endlein, sowie Paula und Sara Haubert am vergangenen Wochenende eine Waldretter-Urkunde und ein kleines Dankeschön der Gemeinde für ihren Einsatz.


Paula und Nele bei der Arbeit
Paula und Nele bei der Arbeit




-	Die Waldretterinnen vom links nach rechts: Nele und Lina Endlein, Sara und Paula Haubert
 Die Waldretterinnen von links nach rechts: Nele und Lina Endlein, Sara und Paula Haubert

 


 Nele und Lina Endlein
 Nele und Lina Endlein

 

Paula und Sara Haubert
Paula und Sara Haubert

 

 

Kurze Info zum Schluss:

Es gibt sicherlich noch mehr Kinder in unserem Dorf, die ihre Eicheln aufgehoben haben und es besteht natürlich auch weiterhin die Möglichkeit diese zu pflanzen - gerade in Zeiten des coronabedingten Abstandhaltens ist das ein wirklich schöner und sinnvoller Zeitvertreib. Solange der Boden des Waldes schön Feucht und die Sonneneinstrahlung nicht zu kräftig, ist das Pflanzen der Eicheln jederzeit möglich. Die Eltern der Kinder, die vielleicht jetzt Lust bekommen haben ihre Eicheln doch noch loszuwerden und auch ein/e Waldretter/in zu werden, dürfen sich gerne unter der Tel.:02602 70241 melden. Hier gibt es eine kleine Wegbeschreibung sowie eine kurze Pflanzanleitung.