Helferskirchen

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Rubrik der Wünsche: Wilde Tiere


  1.  Schon gewundert?
    Tulpen sehen aus wie abgeschnitten! Es könnten Rehe sein - Sie wurden bereits am „Vor dem Kahlen Hahn“ im „Wolsbach“ oder sogar in der Hochstraße überrascht.

 Die Rehe nehmen unsere gepflanzten Gaben gerne an.
Aufgehangene Alustreifen könnten ein Mittel der Wahl sein, da die Kostgänger sich davon gestört fühlen.
Aber wenn wir die Rehe auf den Wiesen nicht in Ruhe lassen, kommen diese in unsere ruhigen Gärten.


2.  Schon gesehen?
Auch die Wildschweine kommen näher- überall frische Aufbruchstellen.
Die Jäger sind in vollem Einsatz!


3.  Schon mal mitgemacht?
Mit einem Jäger ansitzen?
Für mich war es an Gründonnerstag eine aufregende Premiere.
Schon bei der Anfahrt in der Dämmerung standen drei Rehe in der Wiese. Bei herrlich klarer Luft, wolkenlosem Himmel und einem fast vollen Mond saß ich mit auf dem Hochsitz.
Aber von tiefer Stille kaum eine Spur.
Irgendein Motorengeräusch von langsamen oder wirklichen rasenden Autofahrern gab es fast immer, mal näher, mal weiter weg zu hören, -Auch mal Hupen, weil wohl ein Reh an oder auf der Fahrbahn stand. Radfahrer, die nicht minder flott auf Waldwegen unterwegs waren, schnelle Lichtpunkte im sonst nur mondbeschienen Wald.
Ob sich hier die Wildschweine aus der Deckung trauen??
Manches Mal vernahmen wir den Ruf des Waldkauzes und lauschten angestrengt auf ein Rascheln nahender Wildschweine.
Stunde um Stunde vergebliches Warten.
Große Bewunderung vor der Geduld des Jägers- und heute waren es fast optimale Bedingungen- (weder lästige Mücken, noch Eiseskälte oder ein Wolkenbruch) der gespannt und fast reglos auf dem Hochsitz lauert....
Ich durfte nach Hause- Der Jäger blieb zurück.
Ich wünsche mir, dass wir es den Jägern, die wegen der Afrikanischen Schweinegrippe und den Vorgaben zur Reduzierung der Wildschweinbestände, vollen Einsatz zeigen, die Arbeit erleichtern.

 

4.  Schon im Kalender eingetragen?


2. WWWutzStockfest am 04. und 05.08.2018

 

Ihre/Eure Anette Marciniak-Mielke