Bannberscheid

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Baumpatenschaften – Die Zweite –


Leider war dieser Aufruf nur von geringem Erfolg. Ein einziger Berschender hat sich danach bei mir gemeldet und eine Baumpatenschaft übernommen.

Deshalb versuche ich es an dieser Stelle mit einem zweiten Versuch, in der Hoffnung, dass sich ein paar mehr Mitbürgerinnen und Mitbürgern melden.

 

Alle, die offenen Auges durch die Landschaft gehen, können die Auswirkungen des Klimawandels beobachten. Besonders unter den Auswirkungen leiden die Bäume und hier insbesondere die Straßenbäume.

In Bannberscheid haben wir vor allem in der Haupt-, der Bahnhof- und der Jahnstraße Straßenbäume stehen. Durch die extremen Wuchsverhältnisse im Straßenraum (sehr kleine Baumscheiben und hohe Bodenverdichtung) leiden diese Bäume insbesondere bei Trockenheit sehr.

Alle Berschender, welche einen kleinen Beitrag zur Natur und Umwelt, aber auch für das Gemeinwesen leisten wollen, können sich als Baumpaten zur Verfügung stellen.

Die Aufgaben der Baum-Paten sind einfach:

  • Melden von eventuellen Veränderungen oder Schäden am Baum.
  • Wässern des Baumes in Trockenperioden.
  • Säubern des direkten Baum-Umfeldes, die so genannte Baumscheibe, von Müll, Unrat, Laub und eventuellem Wildkrautbewuchs.
  • Wer Lust hat seinen Baum-Standort zu verschönern, kann die Baumscheibe auch mit niedrig wachsenden Blumen oder Pflanzen gestalten.


Die sogenannte fachmännische Baumpflege, beispielsweise das Beschneiden von Ästen oder das Entfernen von Totholz, und die Verkehrssicherungspflicht bleiben natürlich weiterhin Aufgabe der Ortsgemeinde. Im Rahmen dieser gesetzlichen Pflicht werden alle Bäume einmal im Jahr auf ihren Gesundheitszustand untersucht und bei Bedarf von Fachleuten gepflegt.

 

Alle, die Interesse an einer solchen Patenschaft haben, bitte ich sich bei mir entweder telefonisch oder per Mail zu melden.


Ich wünsche Ihnen/Euch alle(n), dass Sie/Ihr gesund und frohgemut bleibt.

 Ihr / Euer Ortsbürgermeister

Georg Holl