Bannberscheid

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Berschender Treff


Die Hintergründe:

Aufgrund der Nutzungsbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie ab dem März 2020 musste die Nutzung des Berschender Treffs eingestellt werden. Im folgenden Winter kam es dann aufgrund Frosteinwirkung zu einem größeren Wasserschaden, der zwischenzeitlich behoben werden konnte. Allerdings ist der betroffene Bereich an der Küchenzeile durch die Feuchtigkeit stark geschädigt, sodass die vorhandenen Gipsfaserplatten an der Wand ausgetauscht werden müssen.

Weiterhin hat sich der Boden im Eingangsbereich, der aus Spanplatten besteht, aufgrund Feuchtigkeitseinwirkung gehoben und hat den vorhandenen Fliesenbelag zerstört. Der schadhafte Bereich wurde mittlerweile ausgebaut; dort soll ein Estrich eingebaut werden.

Der dritte Bereich mit Sanierungsbedarf betrifft den restlichen Boden im Aufenthaltsbereich. Auch dieser Boden, welcher im Wesentlichen auch aus Spanplatten besteht, ist aufgrund Feuchtigkeitseinwirkung (Bodenfeuchte) in der Struktur „weich“ geworden und müsste eigentlich ausgetauscht werden. Hier lässt sich aber mit einer preisgünstigeren Lösung zumindest für eine Nutzung in den nächsten 5 bis 10 Jahren Abhilfe schaffen.

Eine Sanierung der schadhaften Bereiche ist in Eigenleistung möglich. Auch in Anbetracht der Schwierigkeiten derzeit überhaupt Unternehmen zu finden und auch aus wirtschaftlichen Erwägungen ist dies sinnvoll.

Ich bitte daher interessierte Bürgerinnen und Bürger, welche ein wenig handwerkliches Geschick besitzen und sich gerne bei der Renovierung einbringen möchten, sich bei mir per Mail (georg.holl@bannberscheid.de) bis zum 12. Juni zu melden. Eine erste Aktion wäre dann am 18.06.2022 ab 09 Uhr am Berschender Treff (Straße vor dem Buschart, hinter dem Feuerwehrgeräteaus) vorgesehen (die Arbeiten lassen sich sicherlich nicht an einem Tag erledigen).

Was steht an:

Leerräumen des Aufenthaltsbereiches, Verlegen von OSB-Platten auf dem vorhandenen PVC-Boden, Austauschen der Wandelemente im Bereich der Küchenzeile, Verlegung eines Laminatbodens im Aufenthaltsbereich.

Werkzeug und Baumaterialien stellt die Ortsgemeinde. Auch für die Verpflegung wird gesorgt.

Georg Holl, Ortsbürgermeister